Länderprofile: Brasilien, Russland, Indien, China und die N-11-Länder

Der Anteil der BRICs an der Summe des weltweiten Bruttoinlandsprodukts lag im Jahr 2000 bei knapp 8%. Zum weltwirtschaftlichen Wachstum allerdings, das in den vergangenen zwei Jahrzehnten bei durchschnittlich 3.7% lag, trugen die BRICs 2005, in US-Dollar gerechnet, etwa ein Fünftel bei. Nach Kaufkraftparitäten gerechnet, waren es mehr als 50%. Mehr als 30% der weltweiten Nachfrage in den letzten fünf Jahren kamen aus den BRIC-Ländern.
Dank immer besserer ökonomischer Rahmenbedingungen kurbeln die aufstrebenden Regionen das Weltwirtschaftswachstum an. Auch andere Schwellenländer haben seit etlichen Jahren hohe Wachstumsraten. Sie könnten daher in Zukunft eine bedeutende Rolle auf dem Weltmarkt spielen. So verzeichnet zum Beispiel Vietnam bereits heute die höchsten Wachstumsraten nach China. In den nächsten zehn Jahren könnte das Land das weltweit grösste Wachstumspotential haben.
Neben einem kurzen Blick auf die aktuelle politische Verfasstheit der Länder werden in den Länderprofilen geschichtliche Stationen skizziert, die die Voraussetzungen prägten, unter denen die BRICs ihren wirtschaftlichen Aufstieg begonnen haben. Sie finden ferner Informationen über die wirtschaftliche Lage, ergänzt um jeweils eine kurze Übersicht über Bevölkerung und Politik sowie Wirtschaft und Ressourcen. Bitte wählen Sie unten das gewünschte Land bzw. die Ländergruppe
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